Anordnung eines eingeschränkten Haltverbots vor dem Raiffeisen-Frischmarkt durch das Verkehrsamt des Landratsamts Enzkreis

Eingeschränktes Haltverbot vor dem Raiffeisen-Frischmarkt
Eingeschränktes Haltverbot vor dem Raiffeisen-Frischmarkt

Im Rahmen eines Behördentermins (Verkehrsschau) mit Vertretern des Landratsamts Enzkreis (Verkehrsamt und Amt für nachhaltige Mobilität), der Verkehrspolizei, des örtlichen Polizeipostens, der Straßenmeisterei Enzkreis sowie der Gemeinde wurde die Situation in der Pforzheimer Straße auf Höhe des Frischemarkts nah & gut der Raiffeisenbank Kieselbronn in Augenschein genommen.

Als Ergebnis dieses Vorort-Termins wurde durch die Verkehrsbehörde des Landratsamts Enzkreis ein eingeschränktes Haltverbot im Bereich des Raiffeisen-Frischemarktes in der Pforzheimer Straße angeordnet und durch die Straßenmeisterei mit dem Verkehrszeichen 286 beschildert. Das eingeschränkte Haltverbot an dieser Stelle gilt an Werktagen (Montag bis Samstag) in der Zeit von 6:00 bis 12:00 Uhr und soll sicherstellen, dass dort der Anlieferverkehr eine Stellfläche vorfindet ohne andere Verkehrsteilnehmer und Fußgänger beeinträchtigen zu müssen.

Durch das Verkehrszeichen gilt nach der Straßenverkehrsordnung folgendes Ge- bzw. Verbot:
Wer ein Fahrzeug führt, darf nicht länger als drei Minuten auf der Fahrbahn halten, ausgenommen zum Ein- oder Aussteigen oder zum Be- oder Entladen. Ladegeschäfte müssen ohne Verzögerung durchgeführt werden. Ein kurzes Halten zur Erledigung von Einkäufen etc. ist  n i c h t  gestattet! Das Nichtbeachten des eingeschränkten Haltverbots wird mit einem Bußgeld in Höhe von 15,00 € geahndet.

Durch die Anordnung des eingeschränkten Haltverbots soll die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer in diesem Bereich der Pforzheimer Straße gewährleistet werden. Insbesondere während den Anlieferungen für den Frischmarkt kam es aufgrund der bisherigen Situation mit den dort parkenden Fahrzeugen regelmäßig zu schwierigen, teilweise auch sehr gefährlichen Situationen durch unübersichtliche Sichtverhältnisse auf den Fußgängerüberweg oder aufgrund einer zu geringen Restfahrbahnbreite, was auch zu einem verkehrswidrigen und gefährlichen Befahren des gegenüberliegenden Gehwegs verleitet hat.


Veröffentlicht am Freitag, 11. September 2020